Das „SmartBOARD Projekt“ elektrisiert den Unterricht.

„Smart-Home zum Anfassen – Die nächste Generation des Praxislernens“

Das Projekt zielt darauf ab, SmartHome Technologien in den Unterricht zu integrieren. Dafür werden gemeinsam mit internationalen Ausbildungspartnern spezielle Steckboards für den Fachpraxisunterricht entwickelt. Beteiligt sind die Berufsschule Kronach sowie Partnerschulen in Málaga, Granada und Limassol.

Das Unterrichtskonzept „SmartBOARDS“ sieht vor, dass Schüler zunächst eine klassische Hausinstallation aufbauen und diese anschließend mithilfe von

Informationen auf dem Board – abrufbar über QR‑Codes – zu einer Smart‑Home‑Schaltung erweitern. Das Board ermöglicht die Simulation von Anwendungen wie zum Beispiel smarter Lichtsteuerung, Leistungs- und Temperatur messung, Steckdosensteuerung sowie autom. Steuerung von Markisen. Inhalte können Lehrkräfte bereitstellen oder auch individuell erweitern.

Nach Abschluss des Projekts sind weitere Ausbaustufen in künftigen Projekten vorgesehen.

Vom Entwurf bis zur Programmierung:

Die Tätigkeitsfelder für die Schüler umfassen unter anderem:

Planung & Konstuktion

  • Entwicklung und Konstruktion der SmartBoards
  • CAD‑Entwurf mit Solid Edge
  • Erstellung detaillierter Projekt- und Arbeitspläne
  • Ausarbeitung elektrotechnischer E‑Pläne

Fertigung & Produktion

  • 3D‑Druck von Gehäusen und Bauteilen
  • Fräsen und Bearbeiten von Komponenten
  • Präzise Montage aller Baugruppen und Funktionselemente

Technik & Programmierung

  • Programmierung der eingesetzten Komponenten
  • Verbindung zwischen Aktoren, Sensoren, App, Internet)
  • Recherche und Erarbeitung moderner Smart‑Home‑Technologien

„Smart-BOARD“

Das SmartBOARD verfügt über modulare Steckverbindungen, mit der verschiedene Bedien- und Steuerungselemente flexibel angeschlossen werden können. Dazu gehören Schalter, Taster sowie ein separates Modul für die Steuerung einer Markise. Die klare Struktur der Steckverbindungen ermöglicht es den Lernenden, klassische Installationen aufzubauen und anschließend gezielt um Smart‑Home‑Funktionen zu erweitern.

Die Lernenden bauen zunächst die konventionelle Verdrahtung auf und verstehen dadurch das Grundprinzip der Steuerung. Anschließend lässt sich die Verdrahtung um smarte Komponenten ergänzen – insbesondere durch Shelly‑Aktoren, die im Stromkreis eingesetzt werden.
So entsteht ein realistisches Szenario, in dem sowohl manuelle Bedienung als auch App‑ und Automationssteuerung möglich sind.

Schüler und Lehrkräfte arbeiten an diesen Schulen zusammen in gemischten Teams und bringen ihre Kompetenzen in das Projekt ein.

EU-Förderprogramm
Bildungspakt Bayern
Automatisierungsanlagen
Keramische Komponenten
IoT Unternehmen Sofia
Maschinenbau Kronach
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